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Eine letzte Chance für Bilder

Vielleicht schaffe ich es ja doch noch. Ein letzter Versuch für meine Aussicht: {PLACE_IMAGE(P1030862 - Kopie (800x600).jpg)} Und darüber hinaus die sonstigen Größenverhältnisse (ihr müsst euch also auch keine Sorgen machen, dass ich überfallen werde...) {PLACE_IMAGE(P1030833 (800x600).jpg)}
14.9.12 13:56


Arbeit

Auch bei der Arbeit habe ich mich eingelebt. Die Kollegen sind sehr nett und glücklicherweise ist auch der Alltag sehr entspannt. Ein Highlight ist jeden Tag die Kantine, in der man sehr spannende Sachen essen kann. Hatte ich schon vom Entenhals berichtet? Ich glaube ja. Interessant sind aber auch die Gemüse. Bei vielen weiß man nämlich gar nicht, was das so ist. Heute hatte ich angeblich Blumenkohl. Ich bin mir aber absolut sicher, dass das kein Blumenkohl war. Es ließ sich aber nicht klären, was es wohl stattdessen war. Zum Essen werde ich ohnehin einmal einen eigenen Eintrag verfassen müssen. Die Kollegen zeichnen sich - für meine bisherigen China-Erfahrungen typisch - durch eine seltsame Kombination von Offenheit und Verschlossenheit aus. Beispielhaft lässt sich dafür der heutige Abschied meines Referendarkollegen Max anführen. Er hatte extra eine Torte bestellt und Teller und Gabeln bereitgelegt. Außerdem hatte er alle Kollegen für 15:30 Uhr eingeladen. Es kam aber erstmal niemand. Dann ist Max rumgelaufen und hat die Kollegen quasi aus den Büros geschliffen. Plötzlich, 2 Minuten nachdem gähnende Leere geherrscht hatte, unterhielten wir uns über Karaoke (in China als "KTV" überaus populär) und die Kollegen suchten Lieder von den Prinzen im Internet. Daraufhin fingen dann auch diverse Beteiligte an, im Büro zu singen. Manchmal verwirren sie einen einfach. Lustig sind auch die Wachen an den Zugangstoren. Jedem vorbeifahrenden Auto wird salutiert. Außerdem gibt es eine Wachablösung, bei der tatsächlich aneinander vorbeimarschiert und gegrüßt wird, wie beim Militär. Anders als beim Militär darf man sich dabei aber lautstark unterhalten, auch Witze machen und lachen ist in Ordnung. Trotzdem muss aber in jedem Fall marschiert und gegrüßt werden.
14.9.12 13:52


Technisches

Trotz vieler Versuche schaffe ich es nicht, Bilder hochzuladen. Daher könnt ihr sie auch nicht sehen. Vielleicht eröffne ich dafür ein separates Album. Im Übrigen könnt ihr mir gerne einfach E-Mails schreiben, um mir zu antworten. Die lese ich natürlich auch.
14.9.12 13:51


zu Hause

Mittlerweile bin ich sowohl in meiner Wohnung richtig angekommen. In der Wohnung sind vor allem die schlimmsten Überreste des walisischen Vandalen, der vor mir dort wohnte beseitigt. Dieser hatte sich geweigert, (1.) selbst zu putzen, aber auch, (2.) eine Putzfrau zu engagieren. Meine liebenswerte Mitbewohnerin Kate hat wohl irgendwann das Handtuch geschmissen (vor ca. 2 Monaten), so dass die Wohnung einigen Reinigungsbedarf hatte. Naja, wenn man mit einem männlichen Briten zusammenzieht, kann man natürlich auch nichts anderes erwarten. Das wusste die Amerikanerin wohl nicht... Daher hatten Küche und Bad einige interessante Bakterienkulturen entwickelt, die wir aber nunmehr zu großen Teilen erfolgreich bekämpft haben. Auch habe ich den ersten Kampf mit der chinesischen Waschmaschine gewonnen. Das blinde Vertrauen ins unbekannte Programm hat sich ausgezahlt. Interessanterweise kann die Waschmaschine (ein Toplader) übrigens auch waschen, wenn der Deckel geöffnet ist. Wer also schon immer mal einen besseren Einblick in die Vorgänge in einer Waschmaschine haben wollte, sollte nach China reisen. Spannend ist im Übrigen auch der Kauf von Waschmittel, Putzmittel und Hygieneprodukten. Es gibt drei Strategien: 1. Man orientiert sich an den wenigen englischen Begriffen. 2. Man versucht zu identifizieren, ob die abgebildeten Kacheln wohl eher in die Küche oder ins Badezimmer gehören oder vielleicht doch ein Fenster sind. 3. Man hofft darauf, dass die Form der Reinigungsmittel ungefähr denen in Deutschland entspricht und kauft nach Form. Wenn man 1., 2. und 3. kombiniert, erreicht man brauchbare Ergebnisse. Tatsächlich habe ich auch schon chinesisch gekocht. Das hat sehr gut funktioniert. Die Chinesen sind uns bezüglich der convenient-food nämlich weit voraus. Ein komplettes Wok-Gericht (außer Reis bzw. Nudeln und Soße) kann man nämlich in jedem Supermarkt bereits vorgeschnitten kaufen. Soßen gibt es in unbeschreiblicher Auswahl, die muss man dann nur noch verfeinern. Mein erster Griff war erfolgreich. Bei Soßen funktioniert allerdings die Reinigungsmitteltaktik nicht. Da greift man einfach irgendwas, was nicht zu billig ist und hofft. Das macht das Kochen auch gleich viel spannender. Auch die Miete für die nächsten zwei Monate für unsere Wohnung habe ich bereits bezahlt. Das ist insofern erwähnenswert, als man das in bar bei der Maklerin tut. 12000 Yuan und der größte Schein sind 100 Yuan. Das war ein stattliches Bündel. Glücklicherweise steht für diese Fälle in einem Maklerbüro auch eine Geldzählmaschine. Man kennt die ja sonst eigentlich nur aus Casino-Filmen. Hier ist auch das anders.
14.9.12 13:40


Polizei und Verkehr

Der Vertrag fuer die Wohnung ist unterschrieben! Damit habe ich jetzt offiziell eine Heimat in Shanghai. Vor allem bedeutete das auch, dass ich heute zur Polizei musste, um mich dort zu registrieren. Wahrscheinlich wollen sie die potenziellen subversiven Elemente gerne verorten. Gluecklicherweise befindet sich die Polizeistation direkt um die Ecke meiner Wohnung, so dass ich keine grossen Strecken zuruecklegen muss. Trotzdem muss man sie erstmal finden! Das entpuppte sich als erstaunlich schwierig sie war nämlich in einem Innenhof versteckt. Dort musste ich dann demütig vor einem Schalter Platz nehmen und ein streng blickender Polizist gab mir, nachdem ich ihm meinen Mietvertrag, meinen Pass und außerdem einen Gesichtsausdruck völliger Ahnungslosigkeit und Unsicherheit gezeigt hatte, die auszufüllenden Formulare. Ich muss aber sagen, auch wenn sie nicht gerade nett waren, so waren sie doch sehr schnell, so dass ich mich über die chinesische Bürokratie nicht beschweren kann. Damit verbuche ich als Erfolg für heute, dass ich zur Polizeistation gefunden habe. Fortbewegung in Shanghai ist nämlich so eine Sache. Zunaechst ist da natuerlich schon das Gehen auf dem Buergersteig. Da geht es wild durcheinander, man rempelt halt gerne. Der Chinese an sich scheint Naehe zu suchen. Das gilt fuer beide Geschlechter und alle Groessen und Gewichtsklassen. Vor allem ist es selbstverstaendlich ueberall voll. Das hindert erstaunlicherweise niemanden daran, im Gehen eine Zeitung zu lesen, mit dem Handy zu spielen (sogar einen Film in der Rush-hour zu gucken), ploetzlich in einem Durchgang stehen zu bleiben oder Aehnliches zu tun, was dann wieder zum Rempeln fuehrt. Das Rempeln scheint aber tatsaechlich in keinster Weise negativ gemeint zu sein. Vielmehr ist es halt Etwas, was die Fuelle unvermeidbar mit sich bringt. Daher wird auf Rempeln auch gar nicht reagiert. Dass man einfach Etwas Ruecksichtsvoller sein koennte, um es zu vermeiden, scheint als Alternative nicht in Betracht zu kommen. Der Buergersteig ist aber nur die Grundschule fuer die weiterfuehrende Schule der Strassenueberquerung. Das ist ein wahrer Ueberlebenskamp, auch und gerade bei Ampeln. Denn auch wenn die Ampel fuer Autos rot ist, duerfen sie weiterhin abbiegen. Nicht nur rechts, auch links! Das heisst, dass eigentlich immer auch Autos kommen koennen (von beiden Seiten), die auch nicht die Angewohnheit haben, zunaechst die Fussgaenger passieren zu lassen. Richtig spannend wird das Ganze aber erst durch Radfahrer und vor allem Rollerfahrer. Roller fahren hier naemlich in Massen und sie sind besonders perfide Vehikel. Ca. 80 Prozent sind Elektroroller, die sich lautlos anschleichen. Grundsaetzlich fahren sie auch immer ohne Licht (und Helm). Vor diesen Rollern und den Fahrraedern existiert kein Schutz, denn fuer sie scheinen Ampeln tatsaechlich nicht zu gelten. Sie fahren auch auf beiden Strassenseiten (also auch gegen die Fahrtrichtung) und ueber Buergersteige. Sie muss man meiden. Und dann ist da natürlich noch die Metro. Das Rempeln des Bürgersteigs ist ein kleines Warmup für die Metro. Da schiebt die Masse einen automatisch in die geöffneten Türen rein oder drückt einen raus. Man muss also immer versuchen, die richtige Strömungsrichtung zu erwischen. Und selbstverständlich ist diese nicht leicht zu berechnen, denn es wird mitnichten gewartet, um andere erst aussteigen zu lassen, sondern das wird alles auf einmal gemacht. Einsteigen und Aussteigen. Die chinesische Regierung hat tatsächlich schon Initiativen gestartet, die das Drängeln im ÖPNV und das Sitzenbleiben trotz stehenden Schwangeren, alten Damen und idversen Behinderten bekämpfen sollen. Volkserziehung sozusagen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es schon Früchte trägt. Ich werde langsam aber sicher, souveräner beim Pendeln. Die Steigerung verlief aber langsam und startete auf niedrigem Niveau: Montag stieg ich nämlich aus, und lief, wie geplant, die Fuquan Road von der Metro aus entlang, um zu Bosch zu kommen. Es war eher ein Wohnviertel, was mich doch wunderte. Natürlich trug ich bei über 30 Grad Celsius einen Anzug und marschierte in der Sonne. Es zog sich Etwas bis zur Adresse, Fuquan Bei Lu 333 (Lu= Straße). Dort kam ich an und fand einen Friseur. Das kam mir für BOSCH dann doch Etwas klein vor. Natürlich war ich jetzt auch zu spät. War ich überhaupt an der richtigen U-Bahnstation, im richtigen Teil der Stadt? Schnell rief ich bei BOSCH an, konnte allerdings verbal auch nicht wirklich zur Aufklärung beitragen, weil meine Gesprächspartnerin natürlich alle Namen sehr chinesisch aussprach und die Straße genauso klang, wie die, auf der ich stand. Also zurück zur U-Bahn. Aber was tun? Taxifahrer können die von mit notierte englische Adresse natürlich nicht lesen. Glücklicherweise hatte ich aber die Adresse in mein Notebook kopiert. Also bin ich in ein Taxi gefahren, habe das Notebook gestartet und dem Fahrer die Adresse gezeigt. Erkenntnis: Bei=Nord. Fuquan North Road. In der Karte sogar nur Fuquan Road (N.) - im Gegensatz zu Fuquan Road. Glücklicherweise sind diese aber nah beeinander, so dass ich es doch noch zu BOSCH schaffte. Natürlich war ich aber mittlerweile klatschnass geschwitzt und viel zu spät. Mein erster Tag bei Bosch. Vor Ort wurde mir dann mitgeteilt, dass es einen Shuttle-Service von der Station zum Büro gibt... Den wollte ich dann am zweiten Tag nutzen. Leider sind die U-Bahn-Stationen hier sehr groß. Die Ausgänge umfassen einen gesamten Block und an diesem Block gibt es ungünstigerweise diverse Busstationen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als wieder zu laufen (dieses Mal in die richtige Richtung!). Das ist im Prinzip ja auch ok, ist nicht sehr weit. Leider hat es hat in Stroemen geregnet. Als ich bei Bosch ankam, sah ich aus, wie beim Wet-T-Shirt Contest. Wieder klatschnass Musste dann erstmal trocknen. Heute war ich aber ganz routiniert, richtig ein- und ausgestiegen, zum Shuttle und dann zu BOSCH. Man lernt dazu...
5.9.12 16:41


Erste Eindrücke

Wohnung gefunden! Allerdings noch nicht bezogen. Sie liegt perfekt zur U-Bahn und aus dem 25. Stock hat man auch einen netten Blick auf die angrenzenden Wolkenkratzer. Ich werde Bilder nachreichen. Meine WG-Mitbewohnerin wird eine amerikanische Englisch-Lehrerin sein, die schon über ein halbes Jahr in Shanghai ist und also sicher auch viele Tipps hat. Bin zwar nicht 100%ig begeistert von der Wohnung, aber die Mitbewohnerin ist eine ruhige, nette, schüchterne und die Lage so gut, dass ich wenigstens nichts richtig falsch machen kann. Auch eine chinesische Mobilfunknummer habe ich nun. Sie lautet: 139 187 999 64. Davor müsst ihr wahrscheinlich irgendeine China-Vorwahl wählen. Ihr kriegt das schon hin! Günstigste Varianten sind wohl Vorwahlnummern, Telefonkarten, bzw. das Telefonie-Programm Skype. Sollte das Internet in der Wohnung aber schnell genug sein, könnte ich euch ab nächstem Wochenende auch euch übers Internet anrufen. Übrigens war es eine tollse Sache, wie ich an meine chinesische SIM-Karte gekommen bin. Ich saß in so einem Restaurant für Ausländer (wenn man nur chinesische Schriftzeichen auf den Speisekarten hat, fällt das Bestellen schwer, da hilft auch das Wörterbuch nichts) und aß dort. Dann nutzte ich die Gelegenheit und fragte den Kellner (der ein Wenig Englisch sprach), ob ich in der Nähe eine chinesische SIM-Karte kaufen könnte. Der erste Kellner verstand die Frage nicht und holte einen zweiten Kellner. Der wollte mich erst irgendwohin schicken, wusste dann aber auch nicht genau wohin. Also ging er rein, um das andere Personal zu fragen, wo der nächste Laden ist. Und dann kam er mit SIM-Karte wieder raus! Einer der Kellner hatte gerade eine gekauft (sie war noch in der Verpackung) und hat sie mir für den gleichen Preis weiterverkauft. Er meinte, er käme ohnehin an dem Geschäft vorbei und er brauche sie nicht dringend. Ich war sehr begeistert von der Hilfsbereitschaft. Es ist Übrigens schon bemerkenswert, wie wenige Ausländer man sieht. Man nimmt unproblematisch jeden Einzelnen Weißen oder Dunkelhäutigen im Stadtbild wahr und nur selten sieht man innerhalb mehrerer Blocks mehr als Eine/n. Sogar hier im Hostel sind höchstens 50% Ausländer. Eine Ausnahme bilden nur die 3-4 extrem touristischen Gegenden. Man muss sich aber schon fast anstrengen, oder doch sehr ignorant sein, um dauerhaft in denen zu bleiben. Mittlerweile habe ich auch den ersten Garten besichtigt und schon große Teile der Stadt zu Fuß erkundet. Wenn man auf die Karte Shanghais schaut fällt einem allerdings schnell auf, dass die großen Teile der Stadt immer noch sehr klein sind. Gestern habe ich gelernt, dass Shanghai immer noch pro Jahr um 2-3% wächst. Hört sich gar nicht nach sooo viel an. Da man allerdings von 20.000.000 Millionen Einwohnern spricht, macht das natürlich 400.000-600.000 Einwohner jährlich. Das erklärt auch, warum die ca. 100.000-150.000 Ausländer nicht auffallen. Gestern auf dem Nachhauseweg hatte ich auch prompt meine erste kleine Auseinandersetzung mit einem Chinesen, der gerade im Begriff stand, einer offensichtlich wohlhabenden Chinesin mit Baby die Tasche auszuräumen. Extrem dreist, direkt auf dem Bürgersteig zwischen lauter Leuten (sie kümmerte sich gerade um ihr Kind). Er war ca. 15-16, so dass ein gedonnertes "HEY" glücklicherweise genügte, um ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Die Frau war erst sehr verwirrt, dann aber sehr dankbar. Er hingegen hat mich auf chinesisch wohl ausführlich verflucht. Wie gut, dass ich nicht abergläubisch bin! Morgen wird mein erster Arbeitstag sein. Ich habe nächste Woche also sicher wieder Etwas zu erzählen. Schon jetzt ist sicher, dass die Chinesen nicht eindeutig in höflich bzw. rüpelhaft zu kategorisieren sind. Beides haben sie schon mehrfach erfüllt.
2.9.12 13:45


Erster Eintrag

Das ist also mein Blog. Den habe ich eingerichtet, damit ich euch nicht immer mit E-Mails nerven muss. Außerdem kann ich hier unproblematisch auch Bilder einfügen, was das Ganze ja wesentliche anschaulicher werden lässt. Wie häufig ich Etwas schreiben werde, weiß ich natürlich noch nicht genau, aber derzeit gibt es eigentlich genug zu erzählen. Wenn ich das richtig sehe, könnt ihr diesen Blog abonnieren, wodurch ihr dann automatisch über neue Einträge informiert werdet (per E-Mail). Lesen könnt ihr die Einträge dann, wann ihr wollt. Sie bleiben als Website beisammen erhalten. Ich hoffe, dass ihr alle mit dem System klar kommt und ich euch vor allem auch häufig etwas Interessantes zu erzählen habe. Der Blog ist offen, so dass ihr auch sonstige Personen, die ich bei der Rundmail vergessen habe, über den Blog informieren könnt. Bilder kann ich erst nachreichen, wenn ich eine schnellere Internetverbindung aufgetan habe. Diese hier braucht für das Hochladen zu lange.
2.9.12 11:21


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